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Gepostet von: | Gepostet am: Samstag, 12. Januar 2019

The Godfather of Music: Alan Parson

2013 spielte Alan Parsons auf einem Livekonzert in Medellin (Colombia: Alan Parsons Symphonic Project) vor unzähligen Gästen.

Amazon schreibt:

The Alan Parsons Symphonic Project Live in Colombia ist eine fantastische Live-Show die ihresgleichen sucht – Alle ikonischen Hits des Alan Parsons Projects können zum allerersten Mal mit 70-köpfigem Symphonie-Orchester und in einem kompletten Konzert-Mitschnitt zu Hause erlebt werden.

Nach der Auflösung des Alan Parsons Project verspürte PARSONS den Drang seine Musik auf die Bühnen dieser Welt zu bringen und damit weiterzumachen ambitionierte Symphonic Rock Projekte zu produzieren.

The Alan Parsons Symphonic Project kombiniert das Talent seiner großartigen Band und den vollen Klang eines 70-köpfigen Symphonie-Orchester zu einem noch nie dagewesenen Live-Spektakel. Gemeinsam werden Hits wie “Eye In The Sky“, “Don’t Answer Me“ und “Sirius“ auf völlig neue Art wiederbelebt.

Das Line-Up besteht aus Alan Parsons an Akustikgitarre, Keyboard und Vocals, P.J. Olsson (Lead vocals), Alastair Greene (Gitarre, Vocals), Guy Erez (Bass, Vocals), Danny Thompson (Schlagzeug, Vocals), Tom Brooks (Keyboard, Vocals) und Todd Cooper (Saxophon, Gitarre, Percussion, Vocals). Alejandro Posada dirigiert das Medellin Philharmonic Orchestra.

Als Titel werden geboten:

  • I Robot (Instrumental)
  • Damned If I Do
  • Don’t Answer Me
  • Breakdown
  • The Raven
  • Time
  • I Wouldn’t Want To Be Like You
  • La Sagrada Familia
  • The Turn Of A Friendly Card (Part One)
  • Snake Eyes
  • The Ace Of Swords
  • Nothing Left To Loose
  • The Turn Of A Friendly Card (Part Two)
  • What Goes Up
  • Luciferama (Instrumental)
  • Silence And I
  • Prime Time
  • Sirius, Eye In The Sky
  • Old And Wise
  • Games People Play

2014 gab Alan im Berliner Admiralspalast ein Konzert… lesen Sie dazu einfach selbst in der Berliner Morgenpost nach, weshalb ich in der Titelzeile „The Godfather“ schrieb…

Aber nun genug des Brimboriums drumherum… lehnen Sie sich zurück und genießen Sie – am besten mit Kopfhörer – ca. 1 3/4 Stunden dieser fantastischen Musik. Und betrachten Sie die Show.

Es lohnt sich!


CD / DVD: amazon.de

Gepostet von: | Gepostet am: Mittwoch, 9. Januar 2019

Löhne

„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle.“

(August Robert Bosch, 1861 – 1942)

Gepostet von: | Gepostet am: Montag, 31. Dezember 2018

Stenkelfeld: Die Kettenreaktion

Gepostet von: | Gepostet am: Sonntag, 30. Dezember 2018

Ursache und Wirkung

Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht,
folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
 
François-Marie Arouet (Voltaire)
1694 – 1778
Französischer Philosoph und Schriftsteller
Gepostet von: | Gepostet am: Freitag, 28. Dezember 2018

„Im Namen des Volkes!“ – Sicher?

Am 26. September 2018 konnte ich lesen, dass ein „EU-Gutachter (EuGH-Generalanwalt)“ die aktuelle Form der Zwangsabgabe an ARD, ZDF und Deutschlandfunk für rechtmäßig erklärt. Das bezieht sich auch darauf, dass der sich selbst so bezeichnende „Beitragsservice (!)“ Forderungen selbst eintreiben kann:

Die 2013 geänderten Regeln, nach denen der Beitrag pauschal für jede Wohnung erhoben wird, stelle keine rechtswidrige staatliche Beihilfe dar, befand Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona in einem an diesem Mittwoch veröffentlichten Gutachten (Rechtssache C-492/17).

Zudem sei es rechtens, dass die Rundfunkanstalten eigenständig säumige Zahlungen eintreiben und dafür nicht ordentliche Gerichte anrufen müssen. Die Einschätzung des Gutachters ist für die Richter nicht bindend, häufig folgen sie seiner Argumentation jedoch.

(Quelle: Frankfurter Allgemeine. Besondere Hervorhebung durch mich.)

Das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu führen, dass auch auf europäischer Ebene das Vorgehen und die direkte Verbandelung zwischen Politik und öffentlich-rechtlichem Rundfunk zum Schaden der Bürger durch

  • finanzielle Zwangsabgabe, die
  • mit einer eigentlich als unzulässig zu geltenden Weitergabe von Meldedaten der Einwohnermeldeämter an eine quasi private Organisation

als rechtmäßig erklärt werden wird.

Persönliche Anmerkung:

Uns Bürgern macht die Politik mit ihren ausführenden Handlangern, der Judikative, das Leben mit der EU-DSGVO schwer und droht bei Zuwiderhandlungen horrende Strafzahlungen an – aber bezüglich der Weitergabe von schützenswerten Behördendaten an quasi private Organisationen – gleich, unter welchem Deckmäntelchen sie laufen – bestehen offensichtlich keinerlei Bedenken.

Hier eine Info vom 27.12.2018:

heise.de: „Klärungsschreiben“ soll Zahlung des Rundfunk-Beitrags überprüfen. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und DRadio möchte herausfinden, wer keinen Rundfunkbeitrag zahlt. Dazu hat er seine Daten mit denen der Meldeämter abgeglichen.

(Besondere Hervorhebung und Farbanpassung durch mich.)

Dazu fiel mir ein wunderbar passendes Zitat unseres allseits geschätzten Jean-Claude Juncker aus dem Jahre 1999 ein, der da sagte:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

(Quelle: Der Spiegel 52/1999)

Beispiele, aus denen Sie ersehen können, dass es funktioniert, finden Sie unter dem v.g. Link.


1. Nachtrag 16.12.2018 (oder: Ich habs ja geschrieben):

handeslblatt.com: Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtmäßig – ARD und ZDF begrüßen Urteil

(natürlich „begrüßen“ diese Vögel das Urteil. Welche Rolle da wohl die Politik wieder einmal gespielt hat?)

2. Nachtrag 16.12.2018:

focus.de: Muss Rundfunkbeitrag erhöht werden? Millionen-Löcher in ARD-Pensionskasse

3. Nachtrag 16.12.2018:

welt.de: Droht eine Erhöhung der Rundfunkgebühr?

4. Nachtrag 27.12.2018. Es wird immer dreister:

focus.de: ZDF-Intendant Thomas Bellut: Erhöhung des Rundfunkbeitrags sei notwendig

5. Nachtrag 28.12.2018. Und ich dachte, am 27.12.2018 wäre der Gipfel der Dreistigkeit erreicht…:

SZ: ARD droht mit Verfassungsklage

(Sollten nicht alle Landtage einem höheren Rundfunkbeitrag zustimmen, schließt ARD-Vorsitzender Ulrich Wilhelm eine Verfassungsklage nicht aus.)


Der Erstbeitrag wurde eingestellt am 26. September 2018.

Editiert am: 16.12.2018, 27.12.2018, 28.12.2018.