Martha Maria: Der Patient freut sich

Gepostet von: | Gepostet am: Donnerstag, 10. Januar 2013

Im September 2011 wurde es (erneut) notwendig, mich chirurgisch behandeln zu lassen.

Nun hatte ich im Jahre 2009 zwar einen weniger glücklich ausgegangenen chirurgischen Eingriff hinter mich gebracht (siehe meine Krankengeschichte), aber nachdem sich der Gendefekt manifestiert hatte und dadurch nun bekannt ist, wie ich behandelt werden darf, hatte ich relativ wenig Sorgen bezüglich des Eingriffs.
Aber wohin, wohin nun? Wem kann man noch vertrauen?

Viel Positives hörte ich über das Krankenhaus Martha Maria in Nürnberg.

Um nun den Eingriff endgültig durchführen zu lassen, entschloß ich mich, das Martha Maria aufzusuchen.

Bereits die Aufnahme gestaltete sich so, daß ich mich als Patient sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Die Unterbringung auf der Station war super, und das Personal gab sich größte Mühe – und hat es auch geschafft -, den Patienten zufriedenzustellen.
Auch die Nachsorge nach der OP vermittelte ein sicheres Gefühl. Pflegekräfte und Ärzte wachten über ihren „schwierigen“ Patienten! 🙂

Äußerst bemerkenswert fand ich übrigens, daß ich nach Eingang in das Haus – obwohl noch in „Patientenzivil“ – bereits im Treppenhaus sowohl von entgegenkommenden Pflegekräften wie auch von Ärzten gegrüßt wurde, obwohl mich ja nun noch niemand kannte!
So etwas ist mir noch nie zuvor passiert – und auch das führte zu dem gewissen „Wohlfühlfaktor“, der mich heute dazu bringt, das Haus unbedingt weiterzuempfehlen!

Sofern ein weiterer Eingriff anstehen sollte, welcher in diesem Haus durchgeführt werden könnte, werde ich bevorzugt in diesem Hause anfragen.

… kann ich aus Patientensicht nur bestätigen.





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