Künstliches Koma

Gepostet von: | Gepostet am: Sonntag, 3. November 2019

Sehr lesenswerte Artikel bzgl. „Künstliches Koma“ sowie der Auswirkungen auf den Menschen:

Spiegel online: An der Schwelle zwischen Schmerz und Traum

Spiegel online: Plötzlich verwirrt


welt.de: Realitätscheck Inklusion

Gepostet von: | Gepostet am: Dienstag, 27. August 2019

Freiheit. Sie betont dieses Wort. Für jemanden, der im Rollstuhl sitzt, ist Freiheit ein Luxus. In anderen Ländern erscheint das dagegen selbstverständlich. Gerade ist Sekin mit zwei Freundinnen für ein Wochenende in Den Haag gewesen. Barrierefreier Strand. Barrierefreies Hotel. Alles super. Sogar Elektrorollstühle zum Verleihen habe es an jeder Ecke gegeben. Sekins Augen leuchten. Sie sagt, sie habe es kaum glauben können. „Ich habe noch nie so viele Leute mit Rollstühlen unterwegs gesehen.“

Nach dem Behindertengleichstellungsgesetz von 2002 müssen Gebäude und Verkehrsmittel zwar so gestaltet sein, dass Behinderte sie ohne fremde Hilfe nutzen können. Doch das Gesetz ist das eine, die Realität eine andere.
(Textauszüge welt.de)

Ein interessanter Artikel einer Aktivistin für die Aktion Mensch, den Sie komplett hier lesen können:

Nicht ohne meinen Rolli


DPD reloaded

Gepostet von: | Gepostet am: Freitag, 12. Juli 2019

Schon öfter war der Service der Firma DPD Gegenstand eines Beitrages in meinem Blog.

Heute muss es wieder einmal sein.

Ich erwartete ein Paket, welches – weshalb auch immer, wahrscheinlich wegen eingesparter Cent-Beträge – über DPD verschickt wurde und mir laut Application entweder am 11.07.2019 oder am 12.07.2019 zugestellt werden sollte.

Als ich am 12.07.2019 besagte Application öffnete, um den Standort des Paketes herauszufinden, las ich dort voller Verwunderung:

Änderung bestätigt: Paketshop
NKD Deutschland GmbH 1717
Eibacher Hauptstraße 21
90451 Nürnberg

Das führte natürlich dazu, dass ich unverzüglich die DPD-Kontaktmöglichkeit nutzen wollte, welche ich dann über x Unterseiten und Links tatsächlich fand: Ein Formular!

Ich füllte es aus mit der Frage: Wer hat das veranlasst und wieso?

Dass ich keine Kopie meiner Anfrage bekam, kennzeichnet natürlich den Servicegedanken bei DPD. Immerhin jedoch bekam ich bald eine Antwort, die wie folgt lautete:

Sehr geehrter Herr Düdder,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Wir bedauern, dass es bei der Zustellung Ihrer Sendung zu Unstimmigkeiten gekommen ist.

Selbstverständlich nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst.
Sie können sicher sein, dass wir hierzu die zuständige Abteilung vor Ort kontaktieren, denn generell entsprechen zuverlässige Paketfahrer unserem gewohnten Anspruch.

Auf Grund der gewählten Versandart Ihres Versenders ist eine erneute Zustellung an Sie leider nicht möglich. Bitte wenden Sie sich bei weiteren Anliegen direkt an Ihren Versender.

Die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.

Viele Grüße

Tja, die Antwort ist im Grunde ein weiterer Textbaustein, der nicht hilfreich und nützlich ist, denn das eigenmächtige Empfängeradressenumstellen führt nun dazu, dass ich ein paar Kilometer hin- und ein paar Kilometer zurückfahren muss, um eine Sendung abzuholen, die ich ursprünglich daheim hätte entgegennehmen wollen und können.

Übrigens: Eine Benachrichtigung über die Nichtzustellung und Umleitung an eine völlig andere Stelle habe ich seitens DPD bis jetzt nicht erhalten.

Pfui, DPD !

An alle Versender, welche DPD nutzen: Ihr spart eure Cents an der falschen Adresse.


Gigaset GS370plus

Gepostet von: | Gepostet am: Donnerstag, 20. Juni 2019

Wichtiger Hinweis:

Das nun beschriebene Gerät stellt das Spitzenprodukt der Firma Gigaset dar !

Nicht vergessen, bitte…

Liebe/r Leser/in,

es ist an der Zeit, über ein Smartphone zu berichten, welches von der Grundidee her ein hervorragendes Gerät sein könnte, wäre da nicht der Hersteller: Gigaset.

So war ich nach dem LG G5-Flop (Ausfall des gesamten Navigationssatellitenempfangs nach rund einem Jahr Nutzung; dieses Problem scheint wohl schon Vorgängergeräte betroffen zu haben, sofern man dem Internet Glauben schenken mag) auf der Suche nach einem neuen Smartphone.

Mein besonderes Interesse galt einem Gerät mit deutschen Wurzeln, welches auch von der Ausstattung her genau dem gewünschten Profil entsprach:

  • 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher
  • Steckplatz für eine Speicherkarte bis zu 128 GB,
  • zwei (!) Steckplatze für SIM-Karten, die sogar echten Dual-SIM-Betrieb ermöglichen sollten sowie
  • 4G-fähig

Das Schönste war der Preis, denn er ist und war einfach super.

Also erwarb ich ein Gerät, welches zu einem Zeitpunkt, an welchem bereits Android 9 veröffentlicht worden war, noch mit Android 7 werkelte. Allerdings ergab eine Internetrecherche, dass Android 8 für das GS370plus in den Startlöchern stehen würde.

Das Gerät wurde mit Android Pure beworben. Üblicherweise heißt „pure“ für mich: Keine Bloatware. Aber so ganz ging es wohl nicht ohne. Na gut, mag Software von Google sein, aber verschmerzbar, solange sie wenig und vor allem deaktivierbar ist.

Nach allen notwendigen (auch sicherheitsrelevanten) Einstellungen funktionierte das Gerät tadellos, und ich freute mich bereits auf das angekündigte 8er-Upgrade.

Tatsächlich kam es dann endlich Mitte Dezember 2018 zum Upgrade von Android 7 auf Android 8.1. Aber ach…! Hier weiterlesen…


The Godfather of Music: Alan Parson

Gepostet von: | Gepostet am: Samstag, 12. Januar 2019

2013 spielte Alan Parsons auf einem Livekonzert in Medellin (Colombia: Alan Parsons Symphonic Project) vor unzähligen Gästen.

Amazon schreibt:

The Alan Parsons Symphonic Project Live in Colombia ist eine fantastische Live-Show die ihresgleichen sucht – Alle ikonischen Hits des Alan Parsons Projects können zum allerersten Mal mit 70-köpfigem Symphonie-Orchester und in einem kompletten Konzert-Mitschnitt zu Hause erlebt werden.

Nach der Auflösung des Alan Parsons Project verspürte PARSONS den Drang seine Musik auf die Bühnen dieser Welt zu bringen und damit weiterzumachen ambitionierte Symphonic Rock Projekte zu produzieren.

The Alan Parsons Symphonic Project kombiniert das Talent seiner großartigen Band und den vollen Klang eines 70-köpfigen Symphonie-Orchester zu einem noch nie dagewesenen Live-Spektakel. Gemeinsam werden Hits wie “Eye In The Sky“, “Don’t Answer Me“ und “Sirius“ auf völlig neue Art wiederbelebt.

Das Line-Up besteht aus Alan Parsons an Akustikgitarre, Keyboard und Vocals, P.J. Olsson (Lead vocals), Alastair Greene (Gitarre, Vocals), Guy Erez (Bass, Vocals), Danny Thompson (Schlagzeug, Vocals), Tom Brooks (Keyboard, Vocals) und Todd Cooper (Saxophon, Gitarre, Percussion, Vocals). Alejandro Posada dirigiert das Medellin Philharmonic Orchestra.

Als Titel werden geboten:

  • I Robot (Instrumental)
  • Damned If I Do
  • Don’t Answer Me
  • Breakdown
  • The Raven
  • Time
  • I Wouldn’t Want To Be Like You
  • La Sagrada Familia
  • The Turn Of A Friendly Card (Part One)
  • Snake Eyes
  • The Ace Of Swords
  • Nothing Left To Loose
  • The Turn Of A Friendly Card (Part Two)
  • What Goes Up
  • Luciferama (Instrumental)
  • Silence And I
  • Prime Time
  • Sirius, Eye In The Sky
  • Old And Wise
  • Games People Play

2014 gab Alan im Berliner Admiralspalast ein Konzert… lesen Sie dazu einfach selbst in der Berliner Morgenpost nach, weshalb ich in der Titelzeile „The Godfather“ schrieb…

Aber nun genug des Brimboriums drumherum… lehnen Sie sich zurück und genießen Sie – am besten mit Kopfhörer – ca. 1 3/4 Stunden dieser fantastischen Musik. Und betrachten Sie die Show.

Es lohnt sich!


CD / DVD: amazon.de